Bioresonanz-Methode

Die Bioresonanz-Methode gehört ebenso wie die Homöopathie und die Akupunktur in den Bereich der Alternativmedizin oder Erfah­rungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren angewendet. 

In den letzten Jahr­zehnten gab es bahnbrechende Erkenntnisse im Bereich der Quanten- und der Biophysik, so dass die Phänomene der Bioresonanzmethode erklärbar geworden sind und das Denkmodell zur Bioresonanz untermauert wird. Leider wurden diese Erkenntnisse im Bereich der Schulmedizin bisher vernachlässigt.

Die Quantenphysik belegt den Doppelaspekt der Materie, einmal als Teilchen und einmal als Energie (elektromagnetische Wellen). Das bedeu­tet, dass zu jedem Materieteilchen auch ein elektromagnetisches Feld gehört, also auch zu jeder Zelle, zu jedem Organ, jedem Krankheitserreger, jedem Toxin oder Allergen.

Forschungen von Burr an der Yale University haben schon in den dreißiger Jahren gezeigt, dass gesunde Organe und Organsysteme  elektromagnetische Wellen mit einer charakteristischen Frequenz und einem charakteristischen Frequenzmuster abstrahlen. Die Aussendung von schwacher elektromagnetischer Strahlung (Biophotonen) wurde z.B. in den 1970er Jahren von dem deutschen Physiker Fritz-Albert Popp nachgewiesen. Frequenzmuster eines gesunden Menschen oder auch nur eines gesunden Organes sind anders strukturiert, als die eines kranken Menschen oder kranken Organes.

Toxische Substanzen, Allergene und Krankheitserreger können neben der chemischen Wirkung  auch durch ihre eigenen charakteristischen Frequenzmuster störend auf den Körper einwirken. Diese krankmachende Wirkung elektromagnetischer Strahlung  wird z.B. bei der Mikrowellenstrahlung oder der Strahlung von Mobilfunkgeräten und schnurlosen DECT-Telefonen schon lange auch von der Schulmedizin anerkannt.

Der Informationsaustausch zwischen Körperzellen und Organen erfolgt nicht nur durch chemische Botenstoffe, sondern wird  auch durch elektromagnetische Felder gesteuert bzw. reguliert.  

Die krankmachenden Frequenzmuster behindern den Informationsaustausch wie ein Störsender. Dies führt zu Fehlfunktionen der Körperzellen, körperlichen Symptomen und schließlich zu Krankheiten

Ein weiterer wichtiger Bereich für die körper­eigene Regulation ist das System der Extrazellularflüssigkeit. Der Mensch besteht zu ca. 65% aus Wasser. Dieses Wasser befindet sich zum größten Teil in der Extrazellularflüssigkeit.

Die Extrazellularflüssigkeit hat deshalb gewaltige Bedeutung für den Organismus. Sie ist das Nährmedium der Zellen und bestimmt damit ihr Lebensmilieu. Sie regelt den pH-Wert (Säuren-Basen-Haushalt). Sie dient auch zur Informationsspeicherung, Informa­tionsleitung und Informationsverteilung zwischen den Zellen.  

Leider ist die extrazelluläre Flüssigkeit aber auch die "Sondermülldeponie" des Körpers, wenn Leber, Niere, Darm und Haut ihre Ausleitungsfunktion auf Grund von Überlastung nicht mehr optimal erbringen können.

In der Extrazellularflüssigkeit werden aber nicht nur belastende Stoffe abge­lagert, sondern auch deren Infor­mationen (elektromagnetische Fre­quenzmuster) in der Struktur der Wassermoleküle (sog. Cluster) abgespeichert. Und auch wenn der Stoff schon nicht mehr vor­handen ist (z.B. durchgemachte Infektionskrankheiten oder Impfungen), können sich die abgespei­cherten elektromagnetischen Fre­quenzmuster immer noch störend auf die körpereigene Regulation auswirken und so unter anderem viele chronische Krankheiten verursachen.

Bei der Bioresonanzmethode können die störenden Frequenzmuster belastender Substanzen (z.B. Bakterien, Viren, Allergene, Zahnmaterialien wie Amalgam usw.) zunächst festgestellt und danach therapiert werden.  

Die stö­renden Frequenzmuster z.B. von Allergenen, Toxinen u.a. werden über Elektroden erfasst und im Bioresonanz-Gerät zu therapeutischen Frequenzmustern umgewandelt (z.B. durch Invertierung, d.h. durch Erzeugen der genau spiegelbildlichen Frequenzmuster) und dem Patienten zugeführt. Die therapeutischen Frequenzmuster gehen in Resonanz mit den belastenden Frequenzmustern und löschen diese aus. Als Beispiel sei angeführt, dass sich zwei genau spiegelbildliche Schwingungen auslöschen (Nulllinie).  Im Übrigen ist dies auch das Prinzip der Homöopathie: wird genau das homöopathische Mittel gefunden, das mit dem Körper in Resonanz geht, führt das zur Besserung der Krankheitssymptome oder gar zur Heilung.

Durch die therapeutischen Frequenzmuster wird z.B. die Allergieinformation im Körper gelöscht. Die in den Cluster-Strukturen der Extrazelluarflüssigkeit abgespeicherten krankmachenden Frequenzmuster werden aufgelöst. Die gestörte Kommunikation zwischen den Körperzellen normalisiert sich und dadurch können die körpereigene Regulation und auch die Selbstheilungskräfte wieder in Gang gesetzt werden. Belastende Stoffe können nun wieder aus der Extrazellularflüssigkeit freigesetzt und ausgeschieden werden.

Das Testverfahren und auch die anschließende Therapie sind vollkommen  schmerzlos.